estab­li Deutschland

Wir unter­stüt­zen Neu­bür­ger und Men­schen aus dem Aus­land bei der Grün­dung eines eige­nen Unter­neh­mens in Deutschland.

KIT – Karls­ru­her Insti­tut für Technologie

Das Karls­ru­her Insti­tut für Tech­no­lo­gie (KIT) ist „Die For­schungs­uni­ver­si­tät in der Helm­holtz-Gemein­schaft“. Als ein­zi­ge deut­sche Exzel­lenz­uni­ver­si­tät mit natio­na­ler Groß­for­schung bie­ten wir unse­ren Stu­die­ren­den, For­schen­den und Beschäf­tig­ten ein­ma­li­ge Lern‑, Lehr- und Arbeits­be­din­gun­gen. Die Wur­zeln der uni­ver­si­tä­ren Bil­dungs­stät­te rei­chen bis ins Jahr 1825 zurück. Sei­ne heu­ti­ge Form erhielt das KIT, indem sich die Uni­ver­si­tät Karls­ru­he (TH) und das For­schungs­zen­trum Karls­ru­he 2009 zusammenschlossen.

Heu­te sind am KIT über 9 000 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter beschäf­tigt, mehr als die Hälf­te davon in der For­schung auf einer brei­ten dis­zi­pli­nä­ren Basis in den Natur‑, Ingenieur‑, Wirtschafts‑, Geis­tes- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten. Das KIT ist damit eine der größ­ten Wis­sen­schafts­ein­rich­tun­gen Euro­pas. Neben exzel­len­ter Leh­re und Spit­zen­for­schung zäh­len wir die Inno­va­ti­on zu unse­ren zen­tra­len Auf­ga­ben. So schaf­fen und ver­mit­teln wir nicht nur Wis­sen für Gesell­schaft und Umwelt, son­dern ent­wi­ckeln dar­aus auch Anwen­dun­gen für die Wirt­schaft. Unser Ziel ist es, einen Bei­trag zur Bewäl­ti­gung der glo­ba­len Her­aus­for­de­run­gen für die Mensch­heit durch weg­wei­sen­de For­schungs­bei­trä­ge in den Fel­dern Ener­gie, Mobi­li­tät und Infor­ma­ti­on zu leis­ten. Der ste­ti­ge Kon­takt und Aus­tausch mit der Gesell­schaft ist uns dabei sehr wichtig.

ITALUIL

Seit 1952 steht Ital unter der Schirm­herr­schaft von Uil: mehr als 50 Jah­re Erfah­rung im Diens­te der Bür­ger. In einem sich wan­deln­den gesell­schaft­li­chen Kon­text hat sich Ital dafür ent­schie­den, ihr Poten­zi­al nicht nur auf den Schutz und die Unter­stüt­zung von Arbeit­neh­mern und Bür­gern zu beschrän­ken. Seit eini­ger Zeit ist sie auch als Sozi­al­se­kre­ta­ri­at und Bera­te­rin für die Fami­lie tätig, eine Insti­tu­ti­on, die heu­te neue Bedürf­nis­se zum Aus­druck bringt, die in allen Zyklen und Momen­ten des Lebens auf­tau­chen. Alle Bedürf­nis­se und Pro­ble­me, die jede sozia­le Kate­go­rie betref­fen, kön­nen in Ital eine Ant­wort und kon­kre­te Hil­fe fin­den: Mut­ter­schaft, Alter, Behin­de­rung, Bezie­hun­gen zur Büro­kra­tie, sozia­le Aus­gren­zung, Ein­glie­de­rung von Nicht-EU-Arbeit­neh­mern und ihren Fami­li­en.
Schon vor der Ver­ab­schie­dung des Geset­zes zur Reform der Sozi­al­ein­rich­tun­gen hat Ital eine Vor­rei­ter­rol­le ein­ge­nom­men und bie­tet den­je­ni­gen, die sich an ihre Büros wen­den, Infor­ma­tio­nen, tech­ni­sche Unter­stüt­zung und kon­kre­te Lösun­gen in fol­gen­den Berei­chen
– sozia­le Sicher­heit
– Sozi­al­ver­si­che­rung, Ren­ten, Alters­vor­sor­ge und Steu­ern,
– Arbeit und Arbeits­markt
– Gesund­heit und Sicher­heit am Arbeits­platz,
– Fami­li­en- und Erbrecht.

 

Medi­netz

Unse­re Bera­tungs­stel­le bie­tet die Ver­mitt­lung medi­zi­ni­scher Behand­lun­gen an, nicht deren Durch­füh­rung. Das Medi­netz Karls­ru­he wird von Dr. med. Ange­li­ka Leist geleitet.

Unser Netz­werk aus koope­rie­ren­den Part­nern besteht aus Ärz­tin­nen und Ärz­ten aller Fach­rich­tun­gen sowie Heb­am­men, Phy­sio­the­ra­peu­ten, Über­set­zern und wei­te­ren Fachkräften.

Um die Kon­ti­nui­tät der Arbeit unse­res Ver­eins zu gewähr­leis­ten, suchen wir stets nach Men­schen, die sich unse­rer Initia­ti­ve anschlie­ßen möch­ten. Dabei sind uns Men­schen aus allen Fach­be­rei­chen herz­lich willkommen!

Für Ideen und Anre­gun­gen zur Wei­ter­ent­wick­lung unse­res Netz­werks sind wir jeder­zeit offen, und für jede Form der Unter­stüt­zung dan­ken wir Ihnen herzlich.

AWO-Migra­ti­ons­be­ra­tung

Die AWO ist einer von sechs Spit­zen­ver­bän­den der Frei­en Wohl­fahrts­pfle­ge in Deutsch­land. Dazu gehört auch der AWO Kreis­ver­band Karls­ru­he-Stadt e.V.. Der AWO Kreis­ver­band Karls­ru­he-Stadt e.V. ist ein Mit­glieds­ver­band, der sich für sozia­le Gerech­tig­keit durch ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment einsetzt.

Akti­on Mensch

Wir set­zen uns ein für eine bar­rie­re­freie Gesell­schaft, in der Viel­falt selbst­ver­ständ­lich ist.
Inklu­si­on ist unse­re Herzensangelegenheit.

Im Mit­tel­punkt ste­hen für uns ein selbst­be­stimm­tes Leben von Men­schen mit Behin­de­rung sowie Chan­cen­gleich­heit von Kin­dern und Jugend­li­chen. Gemein­sam mit Part­nern set­zen wir wirk­sa­me Pro­jek­te um, und ent­wi­ckeln akti­vie­ren­de Kam­pa­gnen und nütz­li­che Angebote.

Wir begeis­tern und gewin­nen Mitspieler*innen für unse­re Lot­te­rie. Erst dadurch wird unser Ein­satz für Inklu­si­on möglich.

fka – Freun­des­kreis Asyl Karls­ru­he e.V.

Seit 1987 setzt sich der fka – Freun­des­kreis Asyl Karls­ru­he e.V. als Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­ti­on (NGO) für die Rech­te von Geflüch­te­ten und Migrant*innen ein. Der Ver­ein ist gemein­nüt­zig, sowohl kon­fes­sio­nell als auch poli­tisch unab­hän­gig und Mit­glied beim Deut­schen Pari­tä­ti­schen Wohlfahrtsverband.

Eth­no-Medi­zi­ni­sches Zen­trum e.V.

Das Eth­no-Medi­zi­ni­sche Zen­trum e. V. (EMZ) ist eine gemein­nüt­zi­ge Ein­rich­tung, deren Zie­le die inter­kul­tu­rel­le Gesund­heits­för­de­rung und die „gesun­de Inte­gra­ti­on“ von Migran­tin­nen und Migran­ten in Deutsch­land sind.

Seit 1989 setzt sich das Zen­trum mit ver­schie­de­nen Pro­jek­ten für die Teil­ha­be und Chan­cen­gleich­heit von Migran­ten bei der Nut­zung der Ange­bo­te des Gesund­heits­sys­tems ein. Denn: die Mehr­heit die­ser Bevöl­ke­rungs­grup­pe ist mit den Struk­tu­ren des deut­schen Gesund­heits­we­sens nicht aus­rei­chend vertraut.

 

Ver­ein für Jugend­hil­fe Karls­ru­he e.V.

Wir bie­ten pro­fes­sio­nel­le, indi­vi­du­el­le und lösungs­ori­en­tier­te Hil­fen zur Selbst­hil­fe für jun­ge und erwach­se­ne Men­schen und Fami­li­en in beson­de­ren sozia­len Lebenslagen.

Arbeits­för­de­rung Karls­ru­he – afka

Die Arbeits­för­de­rung Karls­ru­he gGmbH (afka) wur­de 1988 als Arbeits­ver­mitt­lungs­ge­sell­schaft der Stadt Karls­ru­he mit dem Ziel gegrün­det, die Jugend­ar­beits­lo­sig­keit zu bekämpfen.

Heu­te sind wir eine sozia­le Toch­ter­ge­sell­schaft der Stadt Karls­ru­he mit einem viel­fäl­ti­gen Ange­bot an Arbeits­ver­mitt­lungs- und Bera­tungs­dienst­leis­tun­gen, ins­be­son­de­re für jun­ge Men­schen im Über­gang von der Schu­le ins Berufs­le­ben sowie für Arbeits­lo­se, um die­se in das Arbeits­le­ben zu inte­grie­ren. Unser Ziel ist es, die­sen Men­schen im Rah­men der poli­ti­schen und recht­li­chen Vor­ga­ben best­mög­li­che Hil­fe und Unter­stüt­zung zukom­men zu las­sen und ihnen den Weg zu einer Beschäf­ti­gung oder Aus­bil­dung zu ebnen.

 

AIDS-Hil­fe Karlsruhe

Die „AIDS-Hil­fe Karls­ru­he – Zen­trum für sexu­el­le Gesund­heit e.V.“ ist ein unab­hän­gi­ger und gemein­nüt­zi­ger Ver­ein, der 1985 als „AIDS-Initia­ti­ve Karls­ru­he e.V.“ gegrün­det wur­de. Wir bie­ten kom­pe­ten­te Bera­tung und Unter­stüt­zung für alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, die Fra­gen zu den The­men HIV/AIDS und STI haben oder Unter­stüt­zung suchen. 

Edu­Ref

Wir sind Stu­den­ten und Dok­to­ran­den am Karls­ru­her Insti­tut für Tech­no­lo­gie und begeis­tern uns für das Pro­gram­mie­ren. Wir alle haben das Pro­gram­mie­ren wäh­rend unse­res Stu­di­ums ken­nen­ge­lernt und auch durch unse­re Arbeit am KIT unse­re Lei­den­schaft dafür ent­deckt. Als die gro­ße Flücht­lings­kri­se begann, dach­ten wir, dass wir uns auch enga­gie­ren müs­sen. Und das haben wir dann auch getan. Aber im Gegen­satz zu vie­len ande­ren haben wir uns wei­ter­hin auf die Pro­gram­mie­rung kon­zen­triert. Als Ver­ein und als Hoch­schul­grup­pe haben wir viel Spaß an dem, was wir tun, und genie­ßen es, neue Leu­te ken­nen­zu­ler­nen, Zeit mit­ein­an­der zu ver­brin­gen und gemein­sam ein Ziel zu errei­chen. Wir sind Edu­Ref e.V.

Flücht­lings­hil­fe Karls­ru­he e.V.

Wir sind eine 2014 ent­stan­de­ne Grup­pe enga­gier­ter Hel­fer ver­schie­de­ner Ver­ei­ne, Orga­ni­sa­tio­nen, Arbeits­krei­se und Pri­vat­per­so­nen, die sich um die Ver­sor­gung der Flücht­lin­ge in Karls­ru­he küm­mern und vor allem Inte­gra­ti­ons­ar­beit leis­ten. Von 2014 bis 2016 gab es acht Außen­stel­len und 2 Erst­auf­nah­men­stel­len, in denen die Ver­sor­gung mit Klei­dung, Nah­rung und Hygie­ne­ar­ti­keln nicht immer gewähr­leis­tet war.

mira – Mit Recht bei der Arbeit

Die Bera­tungs­stel­le „mira – Mit Recht bei der Arbeit“ ist ein Koope­ra­ti­ons­pro­jekt, das der Aus­beu­tung von Geflüch­te­ten und Migrant*innen aus Dritt­staa­ten auf dem Arbeits­markt ent­ge­gen­wir­ken möch­te. Es setzt sich zusam­men aus dem Pro­jekt „Fai­re Inte­gra­ti­on“, einem Teil­pro­jekt des IQ-Netz­werks Baden-Würt­tem­berg, des­sen Trä­ger adis e.V. ist, und dem Pro­jekt „Fai­re Arbeit“ des Frau­en­in­for­ma­ti­ons­zen­trums (FIZ), des­sen Trä­ger der VIJ e.V. (Ver­ein für Inter­na­tio­na­le Jugend­ar­beit) in Stutt­gart ist, sowie der Katho­li­schen Betriebs­seel­sor­ge in der Diö­ze­se Rot­ten­burg-Stutt­gart. Das Ein­zugs­ge­biet von „mira“ ist Baden-Würt­tem­berg. Die Bera­tung fin­det an zwei Stand­or­ten statt: Es gibt eine Bera­tungs­stel­le in Stutt­gart im DGB-Haus und eine in Karls­ru­he im Inter­na­tio­na­len Begeg­nungs­zen­trum (ibz).

Welcome2Work

Im Zen­trum unse­res gemein­nüt­zi­gen Enga­ge­ments ste­hen arbeits­su­chen­de Flüchtlinge.