KIT – Karls­ru­her Insti­tut für Technologie

Das Karls­ru­her Insti­tut für Tech­no­lo­gie (KIT) ist „Die For­schungs­uni­ver­si­tät in der Helm­holtz-Gemein­schaft“. Als ein­zi­ge deut­sche Exzel­lenz­uni­ver­si­tät mit natio­na­ler Groß­for­schung bie­ten wir unse­ren Stu­die­ren­den, For­schen­den und Beschäf­tig­ten ein­ma­li­ge Lern‑, Lehr- und Arbeits­be­din­gun­gen. Die Wur­zeln der uni­ver­si­tä­ren Bil­dungs­stät­te rei­chen bis ins Jahr 1825 zurück. Sei­ne heu­ti­ge Form erhielt das KIT, indem sich die Uni­ver­si­tät Karls­ru­he (TH) und das For­schungs­zen­trum Karls­ru­he 2009 zusammenschlossen.

Heu­te sind am KIT über 9 000 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter beschäf­tigt, mehr als die Hälf­te davon in der For­schung auf einer brei­ten dis­zi­pli­nä­ren Basis in den Natur‑, Ingenieur‑, Wirtschafts‑, Geis­tes- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten. Das KIT ist damit eine der größ­ten Wis­sen­schafts­ein­rich­tun­gen Euro­pas. Neben exzel­len­ter Leh­re und Spit­zen­for­schung zäh­len wir die Inno­va­ti­on zu unse­ren zen­tra­len Auf­ga­ben. So schaf­fen und ver­mit­teln wir nicht nur Wis­sen für Gesell­schaft und Umwelt, son­dern ent­wi­ckeln dar­aus auch Anwen­dun­gen für die Wirt­schaft. Unser Ziel ist es, einen Bei­trag zur Bewäl­ti­gung der glo­ba­len Her­aus­for­de­run­gen für die Mensch­heit durch weg­wei­sen­de For­schungs­bei­trä­ge in den Fel­dern Ener­gie, Mobi­li­tät und Infor­ma­ti­on zu leis­ten. Der ste­ti­ge Kon­takt und Aus­tausch mit der Gesell­schaft ist uns dabei sehr wichtig.